Ich bin nicht jeden Tag inspiriert, aber ich schreibe trotzdem
Ich bin nicht jeden Tag inspiriert. Aber ich schreibe trotzdem.
Und das ist nicht immer leicht. Es kostet Überwindung.
Manchmal jeden einzelnen Tag. Trotzdem versuche ich es. Jeden Tag ein bisschen. Manchmal werden es nur ein paar Sätze.
Nicht jeder Tag fühlt sich gleich an
Manchmal schreibe ich gerne. Dann fließt es nur so aus mir heraus. Alles fühlt sich leicht an.
Und an anderen Tagen quäle ich mich eher.
Dann gibt es diese Momente, in denen ich am liebsten aufgeben würde.
In denen ich mich frage, warum ich das eigentlich mache.
Und ob es nicht viel einfacher wäre, einfach damit aufzuhören.
Und trotzdem mache ich weiter
Aber dann erinnere ich mich wieder:
An das Schöne daran.
Daran, wie gut es tut, wenn sich meine Gedanken ordnen.
Wenn aus einem Chaos im Kopf plötzlich Worte werden.
Wie Schreiben meine schnellen Gedanken bremst.
Wie es mich entschleunigt.
Und wie es mir hilft, mich selbst besser zu verstehen.
Autorin sein ist nicht nur Inspiration
Der Job als Autorin ist nicht nur kreativ und leicht.
Er ist auch Arbeit. Und Marketing gehört heute genauso dazu wie das Schreiben selbst.
Und das ist sicher nicht der Teil, den ich liebe. Aber Marketing ist nun mal ein Teil davon.
Und ja – manchmal wünsche ich mir, es wäre einfacher.
Trotzdem schreibe ich weiter
Auch wenn die Inspiration fehlt, mache ich weiter.
Und es ist nicht immer perfekt. Ich bin nicht immer motiviert.
Aber ich bleibe dran.
Für mich selbst.
Und für all die Menschen, die meine Texte lesen und begleiten.
Und vielleicht ist genau das der Punkt
Man muss nicht jeden Tag inspiriert sein,
um etwas zu tun, das einem wichtig ist.
Manchmal reicht es, trotzdem anzufangen.
Wieder und wieder.